Polyethylene

Rom Berlin, Germania
Foto © Rudolf Finsterwalder
Foto © Rudolf Finsterwalder
Foto © Rudolf Finsterwalder
Foto © Rudolf Finsterwalder
Architetti
Finsterwalder Architekten
Sede
Rom Berlin, Germania
Anno
2007

Mit einfachen Mitteln einen Pavillon zu bauen, der Platz für ca. 60 Personen bietet, war das Ziel des Projektes. Entstanden ist der Bau als begehbare Skulptur anlässlich der Präsentation „finale“ an der Villa Massimo in Rom. Der Pavillon, komplett aus preiswerten Materialien gebaut, kann innerhalb weniger Stunden auf- und abgebaut werden. An einer Plattform aus Holzbalken werden Flacheisen 30 x 10mm befestigt. Jeweils 2 gegenüberliegende 6m Stangen werden nach innen gebogen und mit Schellen verbunden. Durch die flexible Verbindung kann die Form des Pavillons bestimmt werden. Die form erinnert an einen aufliegenden Tropfen oder eine Blase. Die 5 Bögen werden an ihren Kreuzungspunkten miteinander verbunden, wodurch die konstruktion ihre stabilität erhält. das sich so ergebende skelett wird mit einer dehnbaren kunststoffolie, wie sie zur Verpackung in der Industrie verwendet wird, umwickelt. Diese Hülle ist Witterungsschutz und zugleich eine weitere Versteifung der Konstruktion. Die vielen Schichten der Folie ergeben ein lebendiges Bild der Hülle, die je nach Licht und Blickwinkel sehr verschieden wirkt.

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